Corona-Krise: ilogs bietet Schutzmasken und mehr!

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Das Kärntner Start-Up-Unternehmen Harmony&Care erzählt in einem Puls24-Beitrag seine Erfolgsgeschichte.

Seit 2017 findet das in Klagenfurt sesshafte Vermittlungsunternehmen Harmony&Care mithilfe der Kombination aus einer Software-Plattform und akademisch fundierten Matching-Methoden die perfekte 24h-Betreuungskraft für pflegebedürftige Personen. Ein hoher Pflege-Qualitätsstandard setzt sich jedoch nicht nur aus der Kompetenz und Sympathie der Pflegekräfte, sondern ebenfalls aus dem Einsatz innovativer Softwarelösungen wie JAMES Telecare zusammen.

2 Minuten - 2 Millionen - Erfolgsgeschichte: Harmony and Care. copyright PLUS 4

Dies weiß auch Harmony&Care-Geschäftsführerin Anja Silberbauer:
Der Videobericht zeigt das JAMES Portal, das JAMES Tablet und JAMES-Blutdruckmessgerät sowie die JAMES Sicherheitsuhr im Anwendungsfall. Active-Assisted-Living-Systeme wie JAMES sorgen mithilfe innovativer Technologien und Dienstleistungen für eine bessere Lebensqualität im Alter und erleichtern damit den Alltag nicht nur für Betreute und Angehörige, sondern ebenfalls für qualifiziertes Fachpersonal.

Weiterführende Links:
Harmony&Care Website

Gegenwärtig haben die Gesundheit der Gesellschaft sowie die Ausbreitung von COVID-19 global höchste Priorität. Um das Virus einzudämmen, bedarf es Teamwork und effizienter Schutzmaßnahmen wie der richtigen Gesichtsschutzmaske. Mit diesem Newsbeitrag möchten wir Ihnen als ilogs einen ersten Überblick über den Sinn und Zweck von Schutzmasken geben. Die Informationen wurden von uns aus seriösen Quellen zusammengestellt.

STARKE HELFER GEGEN TRÖPFCHENINFEKTIONEN

Laut dem Artikel des Deutschen Ärzteblattes kann das Tragen einer Atemmaske vor Tröpfcheninfektionskrankheiten – welche durch lautes Sprechen, Rufen oder Husten in unmittelbarer Nähe übertragen werden – schützen. Solche Masken können auch eine potenzielle Schmierinfektion verhindern, indem sie unterbinden, dass man sich mit schmutzigen Händen an Mund und Nase greift.

Auch das Robert Koch Institut (RKI) empfiehlt allen Mitarbeitenden in der stationären und ambulanten Altenpflege Mundschutzmasken zu tragen:

"Bei der Versorgung vulnerabler Patientengruppen im Rahmen einer Pandemie ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes durch das medizinische Personal aus Aspekten des Patientenschutzes angezeigt", statuieren die am 23. März 2020 aktualisierten Hinweise zu Prävention und Management von COVID-19-Erkrankungen in der stationären und ambulanten Altenpflege.

Allerdings sollten sowohl fachkundiges Personal als auch Bürgerinnen und Bürger darauf achten, dass der Mundschutz korrekt sitzt, damit Erreger seitlich nicht eindringen können. Zudem sollte die Schutzmaske mindestens zwei bis dreimal täglich gewechselt werden. Dies hängt jedoch stets davon ab, wie viel damit gesprochen und wie feucht der Mundschutz im Laufe des Tages wird.

ERHÖHTE NACHFRAGE NUN AUCH IN EUROPA

Der kulturelle Trend Asiens Schutzmasken im Alltag zu tragen, existierte bereits vor dem Ausbruch der Corona-Epidemie und scheint, anlässlich der aktuellen Ereignisse, nun auch in Europa anzukommen. Aufgrund des Virus berichten Apotheken auch hierzulande von einer verstärkten Maskennachfrage – in den meisten Apotheken seien Atemschutzmasken bereits vergriffen.

UNTERSCHIEDLICHE MASKENMODELLE

Studien zur SARS-Epidemie von 2002/2003 haben gezeigt, dass Filterpartikelmasken (FFP3-Masken) einen schützenden Effekt aufweisen. Dies waren jedoch keine herkömmlichen Gesichtsmasken wie sie in Asien auf den Straßen oder allgemein im OP-Saal gesehen werden, sondern spezielle Feinpartikelmasken, die für den Alltag unvorteilhaft sind.

„Natürlich schützt eine FFP3-Maske besser, aber auch einfache Mundschutzmodelle können Viren abfangen, vorausgesetzt dass sie dicht schließen“, ergänzt Prof. Dieter Köhler, ehemaliger Ärztlicher Direktor der Lungenklinik Kloster Grafschaft in Schmallenberg.

Als einfache Mundschutzmodelle sind beispielsweise chirurgische Gesichtsmasken zu verstehen. Diese sollen eigentlich dafür sorgen, dass aus dem Atemtrakt von ChirurgInnen keine infektiösen Tröpfchen in das Operationsgebiet gelangen. 1-lagige Papiergesichtsmasken gelten jedoch als unwirksam. Partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken) sind aufgrund ihres Partikelrückhaltevermögens und der definierten Gesamtleckage besser geeignet. Allerdings bestehen je nach Geräteklasse Unterschiede in der Gesamtleckage:

Es macht demnach Sinn, wenn infizierte Personen eine Maske zum Schutz (vulnerabler) Personen tragen. Denn auch Atemluft kann Viren enthalten. Überdies sind, wie bei Influenza, vermutlich ebenso Coronaviren im Atem Infizierter nachweisbar.

Wichtig ist, dass die Masken möglichst gut an den Rändern abschließen, damit die Partikel nicht an den Rändern einsickern!

WELCHE MASKEN SIND WANN ZU TRAGEN?

Grundsätzlich sollten bei Tätigkeiten, bei denen ein Kontakt zu Verdachtsfällen besteht, FFP1-Masken oder entsprechende Operationsmasken angelegt werden. FFP2-Masken sind dann zu tragen, wenn die Beschäftigten Hustenstößen ausgesetzt sind, FFP3-Masken, wenn Husten provoziert wird, beispielsweise bei einer Bronchoskopie. Da starker Husten als eines der Hauptsymptome des aktuellen Coronavirus gilt, sollten Helfende mindestens 3-lagige OP-Masken oder einen Mundschutz der Kategorie FFP2 nutzen. 

Ilogs hat aktuell Zugang zu vier hochwertigen Maskenmodellen mit unterschiedlichen Kategorien, die für folgende Verbrauchergruppen in Frage kommen: 

Zusätzlich offeriert ilogs auf Anfrage professionelle, medizische Schutzrüstung, welche CE und ISO-Norm entsprechend zertifiziert ist.

Haben Sie Interesse? Über diesen Link gelangen Sie zu einer detaillierten Auflistung der ilogs-Schutzausrüstung.

#wecare

QUELLEN

Altenheim.net [Stand: 26.03.2020]. 

Robert Koch Institut, [Stand: 25.03.2020]. 

Lungenärzte im Netz, [Stand: 25.03.2020].

Deutsches Ärzteblatt,  [Stand: 25.03.2020]. 

#wecare

Die JAMES Video Plattform ermöglicht die kontaktlose Online-Durchführung essenzieller Dienstleistungen in Pflegeeinrichtungen.

Das neue Coronavirus COVID-19 stellt gegenwärtig eine der größten Herausforderungen des Pflege- und Betreuungssektors dar. Viele Kundinnen und Kunden gelten als Risikogruppen, wodurch eine persönliche „face-2-face“-Betreuung möglichst reduziert werden sollte. Zudem ist die Verfügbarkeit von Pflegepersonal aufgrund von Krankheit, Kinderbetreuung und Sorgen bezüglich des Virus, gefährdet. Eine besondere Situation wie diese erfordert besondere, vor allem jedoch innovative Lösungsansätze wie der JAMES Videolösung aus der MOCCA ONE Familie. Ganz im Sinne von „schau auf dich, schau auf mich“ werden mithilfe von JAMES nicht nur pflegebedürftige Personen und deren Angehörige, sondern ebenfalls Ihre Organisation professionell unterstützt.

ACTIVE ASSISTED LIVING DER FOKUS DES ZUKÜNFTIGEN PFLEGE- UND GESUNDHEITSBEREICHS

Mithilfe von JAMES werden nicht nur pflegebedürftige Personen und deren Angehörige, sondern ebenfalls Ihre Organisation professionell unterstützt.

JAMES Video ermöglicht die kontaktlose Online-Durchführung diverser Dienstleistungen in Betreuungseinrichtungen:

Ablauf eines Anwendungsfalls – Person wird online zuhause betreut:

JAMES Video ist als App für Smartphones und Tablets auf den Google Play Store erhältlich. Bei nicht vorhandenen Geräten können zusätzlich das JAMES Tablet, die JAMES Station oder die JAMES Sicherheitsuhr erworben werden.

Nachdem die Zahl älterer Menschen global zunimmt, beschäftigen sich jüngste Forschungen zunehmend mit Frage, wie eine bessere Lebensqualität im Alter erreicht werden kann. Bei dem Versuch lebensverbessernde Faktoren zu identifizieren, scheinen der allgemeine Gesundheitszustand und insbesondere die Mobilität ausschlaggebend zu sein. Hierbei spielen gesunde Ernährung und körperliche Aktivität eine bedeutende Rolle. Sie wirken sowohl auf die geistige als auch körperliche Gesundheit positiv ein.

Eine über zwölf Jahre andauernde Studie aus Finnland zeigte, dass bereits moderate Bewegungspraktiken einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität von Menschen über 65 Jahren haben. Wer sich also regelmäßig bewegt, senkt damit das Risiko für Herzkreislaufprobleme und Altersdemenz. Besonders der letzte Aspekt scheint interessant:
Dass Sport die Denkleistung im Alter verbessert, wurde zwar schon von einigen Studien belegt, allerdings bewiesen Forschungen der Frankfurter Goethe-Universität, wie sich Bewegung positiv auf den Gehirnstoffwechsel auswirkt.

"Gehen ist des Menschen beste Medizin."  – Hippokrates

Training (In-Door und Out-Door) hat einen signifikanten Einfluss auf den Gehirnstoffwechsel älterer Personen und verhindert gleichzeitig den Anstieg des Stoffwechselprodukts Cholin. Die Konzentration von Cholin steigt häufig aufgrund der Deklination von Nervenzellen, wie beispielsweise bei Alzheimer Demenz. Aktive Senioren und Seniorinnen fördern mit Training demnach nicht nur ihre Motorik und Balance, sondern ebenfalls ihre mentale Fitness.

Sport verbindet und macht glücklich, weshalb er daher auch im Alter ausreichend praktiziert werden sollte. Um die Sicherheit älterer Menschen zu gewährleisten, bieten sich Active Assistent Living-Systeme wie die JAMES Sicherheitsuhr mit Schrittzähler, In- und Outdoor-Ortung, mobilem Notruf sowie vielen weiteren Features an.

Quellen:
Perrin PP, Gauchard GC, Perrot C, et al Effects of physical and sporting activities on balance control in elderly people. British Journal of Sports Medicine 1999;33:121-126. Online unter: https://bjsm.bmj.com/content/33/2/121.citation-tools.

derStandard (29.08.2016): Kardiologenkongress. Bereits moderate Bewegung senkt Herzinfarktrisiko deutlich. Online unter: https://www.derstandard.at/story/2000043501433/moderate-bewegung-reduziert-herzinfarktrisiko-deutlich

Die JAMES Station als eine von vielen ilogs-Lösungsstrategien für die Zukunft

DEMOGRAFISCHER WANDEL

Überalterung wird zusehends zu einem globalen Trend. Gegenwärtig zählt die Generation 60+ als die am schnellsten anwachsende Altersgruppe, wodurch sich die Anzahl über 80-jähriger Menschen bis 2050 verdreifachen wird. Zukünftig wird es weltweit mehr Personen über 65 als Kinder unter 5 Jahren geben – der Vollzug eines demografischen Wandels ist unvermeidbar. Alternde Gesellschaften stellen dementsprechend eine aktuelle Herausforderung für den öffentlichen Pflege- und Gesundheitsbereich dar. Um dem entgegenzuwirken, werden große Hoffnungen in neue Technologien und damit verbunden, in Digitalisierung gesetzt.

DAS ZIEL:

Die Garantie eines unabhängigen, selbstbestimmten und sicheren Alltags mit hoher Lebensqualität. Allerdings ist die Entwicklung von e-Technologien für ältere Personen ein komplexes Unterfangen. Jene digitalen Lösungen müssen gezielt auf die Bedürfnisse älterer Kunden und Kundinnen abgestimmt werden. Smarte AAL-Systeme wie beispielsweise JAMES Telecare setzen hierbei Maßstäbe.

Quellen:
Gudowsky, Niklas & Sotoudeh, Mahshid (2015): Citiziens' Visions on Active Assisted Living. In: D. Hayn et.al [Hrsg.], EHealth2015 – Health Informatics Meets EHealth. Innovative Health Perspectives. Personalized Health. Online unter: https://books.google.at/books?id=BDoxCgAAQBAJ&dq=active+assisted+living&lr=&hl=de&source=gbs_navlinks_s, S. 43-49.

WISSEN-WAS, WISSEN-WO, WISSEN-WIE

Wir leben in einer Wissensgesellschaft. Die Informationsflut ist im privaten und beruflichen Umfeld klar spürbar. Durch die große Anzahl an Informationsquellen wird es immer komplexer Informationen zu sammeln und strukturiert bereitzustellen. Exakt in dieser Herausforderung liegt der Fokus von MOCCA ONE und GRIPS für den Pflegebereich.

MOCCA ONE stellt mit GRIPS eine digitale Wissensdatenbank für alle betreuten Personen dar. Im System werden alle Informationen (Anamnese, Assessments, Medikamentenprotokoll, Pflegediagnosen, Interventionen etc.) in geordneter Form abgelegt und für das Pflegepersonal jederzeit verfügbar, bereitgestellt. Das System bietet evidenzbasiertes, wissenschaftlich fundiertes Pflege-Knowhow und unterstützt die Planenden im Dokumentationsprozess. Die mobile Pflegekraft weiß beim nächsten Hausbesuch genau, auf welche Besonderheiten zu achten sind und welche Aufgaben an der Tagesordnung stehen. Diese Tasks markiert der Plegende mit dem Smartphone direkt vor Ort in der MOCCA-APP als erledigt. Abschließend wird die Leistung für die Klientenverrechnung aufbereitet. GRIPS kann mit den administrativen Modulen von MOCCA ONE, z.B. Stammdatenverwaltung, Einsatzplanung und Abrechnung verbunden werden.

Ihre Vorteile:

NEU: Task Assistent – mehr als eine To-do-Liste

Ihre Vorteile:

*DIENSTLEISTUNG: Die Dienstleistungen werden von Ihrer Organistation oder einem Partner gestellt, optional auch direkt von ilogs. Die Steuerung erfolgt über das JAMES Webportal.

Mit Ablauf des Forschungsprojektes „smart vitAALity“ in Kärnten, bietet ilogs ab Sommer 2019 erstmalig in Österreich interessierten Organisationen und Endkunden eine professionelle Unterstützung für assistiertes und autonomes Leben zu Hause.

WAS IST SMART VITAALITY?

Das vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie geförderte Forschungsprojekt Smart VitAALity wurde im Zuge des Programms „benefit – Demografischer Wandel als Chance“, durchgeführt. Ziel ist es, durch die Erhebung herauszufinden, wie sich Technologien auf die subjektive Lebensqualität auswirken und welchen Mehrwert die Nutzerinnen und Nutzer durch die Integration technologischer Hilfsmittel im Alltag davontragen.

www.smart-vitaality.at

KÄRNTEN ALS REPRÄSENTATIVE STÄDTELANDSCHAFT ÖSTERREICHS

Für das Projekt wurden drei Städte im Bundesland Kärnten gewählt: Klagenfurt, Villach und Ferlach. Anhand der unterschiedlichen Stadtgrößen (gemessen an der EinwohnerInnenzahl) konnten im Zuge des Projektes strukturspezifische Ergebnisse erzielt werden:

FORSCHUNGSERGEBNISSE

Wir von ilogs konnten die Forschungsergebnisse nutzen, um im Zuge dessen unsere Produktpalette für den Bereich TeleCare zu verbessern und abgestimmt auf die Ansprüche der Zielgruppe, zu entwickeln. Unser Produktsortiment finden sie unter dem weiterführenden Link:

Das Assistenzsystem für ein selbstbestimmtes Leben im Alter


Das Interreg Projekt E.CA.R.E. beabsichtigt, sich den Herausforderungen einer alternden Bevölkerung in Italien, die im Jahr 2043 ihren Höhepunkt erreichen werden, zu stellen. Ziel des Projektes ist die Reduzierung der aktuell wachsenden sozialen Isolation. ilogs stellt für das Projekt die hauseigene AAL- Technologie zur Verfügung.

Gegenwärtig leben in Italien bereits 30% der Menschen über 75 alleine. Aufgrund der gesellschaftlichen Isolation kommt es vermehrt zu psychischen und physischen Schwierigkeiten der Senioren und Seniorinnen. E.CA.R.E. verfolgt die Absicht, durch die Schaffung eines Modells der Gemeinschaftsintervention, welche auf der Integration von lokalen Akteuren (Gemeinde, Freunde, Nachbarn etc.) – technologisch unterstützt – basiert, auf diese Problemstellung zu reagieren. Im Zuge des Forschungsprojektes werden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen zu einem verbesserten Lebensstil hinbegleitet. Dazu zählt die professionelle Betreuung durch das Fachpersonal, welches die Betreuten in den Bereichen soziale Beziehungen, Ernährung und körperliche Aktivitäten bewerten.

TECHNOLOGISCHE UNTERSTÜTZUNG DURCH ILOGS

Im Zuge des Projektes werden den Teilnehmenden technologische Hilfsmittel wie das Tablet, die Sicherheitsuhr und Vitalsensoren zur Verfügung gestellt.

JAMES GESUNDHEITSPAKET

Mithilfe der Vitalsensoren können die Betreuten täglich ihren Blutdruck, Blutzucker und das Gewicht messen. Die Vitalwerte werden an das JAMES TeleCare Portal gesendet und von einer diplomierten Pflegekraft überwacht. Bei Unregelmäßigkeiten kann so schnell und zeitgerecht interveniert werden.

JAMES SICHERHEITSPAKET

Die JAMES Sicherheitsuhr schützt die Teilnehmenden im Alltag. Mithilfe der Uhr kann im Problemfall die Alarmierung ausgelöst werden, welche an den Helfer oder die Helferin weitergeleitet wird. So können die Teilnehmenden im Notfall schnell kontaktiert (per Anruf auf die Uhr) und im Bedarfsfall aufgefunden werden.

JAMES GEMEINSCHAFTSPAKET

Im JAMES Community Portal schaffen sogenannte Community Manager (z.B. ehrenamtlich tätige Personen, professionelle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Pflegeorganisationen) eine Plattform für Kommunikation, Austausch und Hilfestellung. Die Funktionen (Veranstaltungskalender, Nachbarschaftshilfe, Chat) ermöglichen es dem Community Manager, mit den Senioren und Seniorinnen zu interagieren und sie miteinander zu vernetzten. So wird im Projekt mithilfe des Sicherheits- und Gesundheitspakets, der steigenden Isolation von älteren Personen und damit verbunden den physischen und psychischen Schwierigkeiten des Alters geziehlt entgegengewirkt.

Ilogs ist seit vielen Jahren Marktführer im Bereich der mobilen sozialen Dienste. Mit MOCCA ist es uns gelungen, eine vollintegrierte und webbasierte Healthcare-Lösung auf den Markt zu bringen. Ein perfektes Beispiel moderne Technologien zu nutzen, um Ihre Kunden bestmöglich zu versorgen. Das gleiche Prinzip verfolgen wir nun mit unserem neuen Produkt: DriveBox – das einfache digitale Fahrtenbuch.

DEN FOKUS AUF DAS WESENTLICHE LENKEN

In Ihrer Organisation ist die Arbeit mit Menschen ein wesentlicher Bestandteil. Es erfordert ein hohes Maß an Konzentration und Verantwortung täglich viele Kilometer zurückzulegen, um Patienten bestmöglich zu versorgen. Diese intensive Nutzung der Fahrzeuge verlangt jedoch zugleich nach einer lückenlosen Erfassung der getätigten Fahrten. Mit DriveBox muss das Fahrtenbuch nie wieder mit der Hand erfasst werden und der Verwaltungsaufwand wird auf ein Minimum reduziert.

Das Sorglospaket

ohne Anschaffungskosten und zu einem monatlichen Fixpreis von 9,99 EUR netto mit 24 Monate Laufzeit.

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TELEFON: +43 463 504 197 707
EMAIL: office@drivebox.at

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