MEDEA

Das mobile Dokumentationssystem für Notärzte und Sanitäter
MEDEA ermöglicht die elektronische Dokumentation vor Ort und die zeitnahe Übermittlung von wichtigen Daten in das Krankenhaus oder zur Versicherung.

Durch Qualitätsmanagement schneller und effizienter Leben retten.

In Notsituationen ist Zeit alles. Gegenwärtige Rettungseinsätze sind nach wie vor von mehreren Negativ-Faktoren wie unstrukturierten und (sprachlich) sequentiellen Informationsweitergaben geprägt. Zudem hemmen sowohl fehlendes Basiswissen hinsichtlich des Notfalls als auch die Absenz eines geeigneten Werkzeugs zur Schließung lückenhafter Protokollierung und Qualitätssicherung die Einführung eines effizienterem Einsatzmanagements. Dies erschwert vor allem die optimale Patienten-Vorbereitung und -Behandlung im Krankenhaus sowie die Vernachlässigung der Protokollierpflicht.

MEDEA unterstützt und beschleunigt für Notärzte und Spitäler die Versorgung von Notfallpatienten. Das innovative Informationssystem optimiert den bidirektionalen Informationsfluss digital gesicherter Daten zwischen dem Notarzt und Zielkrankenhaus und iniziiert folglich eine durchgängige Informationskette, welche von der Alarmierung des Roten Kreuzes bis hin zur Abrechnung bei der Krankenkasse reicht.

Datenerfassung direkt am Notfallort.

Alle medizinisch relevanten Daten werden direkt am Ort des Geschehens in das Programm via Laptop protokolliert. So werden zum Beispiel neben den persönlichen Daten des Patienten auch Symptome, Medikation und alle gesetzten Erstmaßnahmen präzise erfasst.
Dafür ist der Notarzt mit einem besonders robusten Laptop ausgerüstet, welcher bei allen Rettungseinsätzen zum Einsatz kommt. Das Gerät kann sogar ins Wasser fallen, ohne Schaden zu nehmen und hält ebenfalls schwereren Erschütterungen stand.


MEDEA – Qualität, die Leben rettet.

  • Steigerung des Wissenstandes des Notarztes über den Notfall

  • Steigerung der Behandlungsqualität für den Patienten (geringere Folgekosten)

  • Einführung des Qualitätsmanagements im Notarztwesen

  • Gesetzeskonforme Protokollierung

  • Verkürzung der Latenzzeiten

  • Effizientere Nutzung von Ressourcen

  • Erzeugung einer Datensammlung, die eine qualitative und quantitative
    Steuerung des Notfallwesens ermöglicht

  • Optional an das jeweilige Landesprotokoll anpassbar