Corona-Krise: ilogs bietet Schutzmasken und mehr!

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23. März , 2020

Schutzmasken gegen COVID-19

Gegenwärtig haben die Gesundheit der Gesellschaft sowie die Ausbreitung von COVID-19 global höchste Priorität. Um das Virus einzudämmen, bedarf es Teamwork und effizienter Schutzmaßnahmen wie der richtigen Gesichtsschutzmaske. Mit diesem Newsbeitrag möchten wir Ihnen als ilogs einen ersten Überblick über den Sinn und Zweck von Schutzmasken geben. Die Informationen wurden von uns aus seriösen Quellen zusammengestellt.

STARKE HELFER GEGEN TRÖPFCHENINFEKTIONEN

Laut dem Artikel des Deutschen Ärzteblattes kann das Tragen einer Atemmaske vor Tröpfcheninfektionskrankheiten – welche durch lautes Sprechen, Rufen oder Husten in unmittelbarer Nähe übertragen werden – schützen. Solche Masken können auch eine potenzielle Schmierinfektion verhindern, indem sie unterbinden, dass man sich mit schmutzigen Händen an Mund und Nase greift.

Auch das Robert Koch Institut (RKI) empfiehlt allen Mitarbeitenden in der stationären und ambulanten Altenpflege Mundschutzmasken zu tragen:

"Bei der Versorgung vulnerabler Patientengruppen im Rahmen einer Pandemie ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes durch das medizinische Personal aus Aspekten des Patientenschutzes angezeigt", statuieren die am 23. März 2020 aktualisierten Hinweise zu Prävention und Management von COVID-19-Erkrankungen in der stationären und ambulanten Altenpflege.

Allerdings sollten sowohl fachkundiges Personal als auch Bürgerinnen und Bürger darauf achten, dass der Mundschutz korrekt sitzt, damit Erreger seitlich nicht eindringen können. Zudem sollte die Schutzmaske mindestens zwei bis dreimal täglich gewechselt werden. Dies hängt jedoch stets davon ab, wie viel damit gesprochen und wie feucht der Mundschutz im Laufe des Tages wird.

ERHÖHTE NACHFRAGE NUN AUCH IN EUROPA

Der kulturelle Trend Asiens Schutzmasken im Alltag zu tragen, existierte bereits vor dem Ausbruch der Corona-Epidemie und scheint, anlässlich der aktuellen Ereignisse, nun auch in Europa anzukommen. Aufgrund des Virus berichten Apotheken auch hierzulande von einer verstärkten Maskennachfrage – in den meisten Apotheken seien Atemschutzmasken bereits vergriffen.

UNTERSCHIEDLICHE MASKENMODELLE

Studien zur SARS-Epidemie von 2002/2003 haben gezeigt, dass Filterpartikelmasken (FFP3-Masken) einen schützenden Effekt aufweisen. Dies waren jedoch keine herkömmlichen Gesichtsmasken wie sie in Asien auf den Straßen oder allgemein im OP-Saal gesehen werden, sondern spezielle Feinpartikelmasken, die für den Alltag unvorteilhaft sind.

„Natürlich schützt eine FFP3-Maske besser, aber auch einfache Mundschutzmodelle können Viren abfangen, vorausgesetzt dass sie dicht schließen“, ergänzt Prof. Dieter Köhler, ehemaliger Ärztlicher Direktor der Lungenklinik Kloster Grafschaft in Schmallenberg.

Als einfache Mundschutzmodelle sind beispielsweise chirurgische Gesichtsmasken zu verstehen. Diese sollen eigentlich dafür sorgen, dass aus dem Atemtrakt von ChirurgInnen keine infektiösen Tröpfchen in das Operationsgebiet gelangen. 1-lagige Papiergesichtsmasken gelten jedoch als unwirksam. Partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken) sind aufgrund ihres Partikelrückhaltevermögens und der definierten Gesamtleckage besser geeignet. Allerdings bestehen je nach Geräteklasse Unterschiede in der Gesamtleckage:

  • FFP1 max. 22%
  • FFP2 max. 8%
  • FFP3 max. 2%

Es macht demnach Sinn, wenn infizierte Personen eine Maske zum Schutz (vulnerabler) Personen tragen. Denn auch Atemluft kann Viren enthalten. Überdies sind, wie bei Influenza, vermutlich ebenso Coronaviren im Atem Infizierter nachweisbar.

Wichtig ist, dass die Masken möglichst gut an den Rändern abschließen, damit die Partikel nicht an den Rändern einsickern!

WELCHE MASKEN SIND WANN ZU TRAGEN?

Grundsätzlich sollten bei Tätigkeiten, bei denen ein Kontakt zu Verdachtsfällen besteht, FFP1-Masken oder entsprechende Operationsmasken angelegt werden. FFP2-Masken sind dann zu tragen, wenn die Beschäftigten Hustenstößen ausgesetzt sind, FFP3-Masken, wenn Husten provoziert wird, beispielsweise bei einer Bronchoskopie. Da starker Husten als eines der Hauptsymptome des aktuellen Coronavirus gilt, sollten Helfende mindestens 3-lagige OP-Masken oder einen Mundschutz der Kategorie FFP2 nutzen. 

Ilogs hat aktuell Zugang zu vier hochwertigen Maskenmodellen mit unterschiedlichen Kategorien, die für folgende Verbrauchergruppen in Frage kommen: 

  • mobile/ambulante soziale Dienste
  • Alten- und Pflegeheime
  • Menschen, die häufig in Kontakt mit anderen Personen sind
  • besorgte Bürgerinnen und Bürger

Zusätzlich offeriert ilogs auf Anfrage professionelle, medizische Schutzrüstung, welche CE und ISO-Norm entsprechend zertifiziert ist.

Haben Sie Interesse? Über diesen Link gelangen Sie zu einer detaillierten Auflistung der ilogs-Schutzausrüstung.

#wecare

QUELLEN

Altenheim.net [Stand: 26.03.2020]. 

Robert Koch Institut, [Stand: 25.03.2020]. 

Lungenärzte im Netz, [Stand: 25.03.2020].

Deutsches Ärzteblatt,  [Stand: 25.03.2020]. 

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