Was genau ist eine Notrufuhr und wie funktioniert sie?

Notrufuhren leicht erklärt

Digitale Assistenten sind in unserem Alltagsleben mittlerweile fest verankert. Die neuen Technologien ermöglichen allerdings nicht nur jüngeren, sondern mittlerweile auch älteren Generationen einen höheren Lebensstandard. Letztere profitieren durch AAL (active & assisted living)-fokussierte Software und bedienungsfreundliche Smart Devices. Active-Assisted-Living-Systeme wie JAMES unterstützen Senioren bei alltäglichen Aufgaben, schaffen Vertrauen zu neuen Technologien und retten im Notfall sogar Leben. Gleichzeitig erleichtern sie die Pflegeroutine von besorgten Angehörigen und professionellen Pflegeorganisationen.

JAMES Notrufuhr B6 und S6
Sportlicher Senior mit der JAMES Notrufurh B6 vor einer Berg- und Seekulisse.

Was?

Oft werden die digitalen Helfer auch als Sicherheits- und Notrufuhren oder auch Alarmbänder bezeichnet. Gemeint sind in den meisten Fällen jedoch ähnlich aufgebaute Geräte mit demselben Ziel: Ihre Träger im Alltag verlässlich zu schützen und bei Bedarf Hilfe zu holen.

Obwohl viele Senioren bereits ein Mobiltelefon oder Smartphone besitzen, ist dieses nicht immer zur Hand und wird beim Ausgehen gerne zu Hause vergessen. Während eines Notfalls ist eine hilfesuchende Person oftmals nicht mehr in der Lage, den rettenden Notruf zu tätigen.

SOS-Uhren bieten hierbei die Lösung. Die neuen Modelle sehen wie moderne Smartwatches aus und bieten ihren Trägern angenehmen Tragekomfort. Die meisten Uhren verfügen über einen Notrufknopf und präzise GPS-Ortung.

Warum?

Der Wunsch, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben zu können, wird von vielen Menschen geteilt. Besonders ältere Personen empfinden eine starke Bindung zu ihrem Eigenheim. In früheren Zeiten war das Zusammenleben mehrerer Generationen Gang und gebe. Neben Vater, Mutter und Kinder lebten auch noch die Großeltern unter demselben Dach. Der demografische Wandel und der fortschreitende Trend zu Kleinwohnungen und Singlehaushalten brachte die frühreren Familienstrukturen jedoch zum Einbruch. Gegenwärtig lebt jede dritte Person der Altersgruppe 65+ allein.* Damit steigt sowohl der Bedarf an Aufmarksamkeit von Angehörigen gegenüber ihren Liebsten als auch die Nachfrage an Pflegepersonal.

Sicherheit, Gesundheit & Gemeinschaft

Jeder wünscht sich für seine älteren Familienmitglieder ein von Sicherheit, Gesundheit und Gemeinschaft geprägtes Leben. Freiheit und Selbstbestimmung darf bei der Erfüllung dieser Kernelemente jedoch nicht außer Acht gelassen werden, zumal diese einen essenziellen Teil zur Aufrechterhaltung der gewohnten Lebensqualität älterer Menschen ausmacht.

SMARTWATCHES, welche abseits ihrer schicken Optik über lebensrettende Funktionen wie Notrufknopf, Sturzsensoren, GPS, Gesundheitsapplikationen etc. verfügen, werden in diesem Kontext großgeschrieben.

Glücklicher Vater und Sohn sind von JAMES begeistert.
Seniorin arbeitet mit Gießkanne im Garten.
Glücklicher Senior entspannt auf Wohnzimmercouch.
Seniorin löst einen Notruf auf der JAMES Notrufuhr B6 aus.
Seniorenpaar geht in Park spazieren
Zu Boden gestürzter Senior fiel die Treppe hinunter.
Seniorin benutzt Gehhilfe vor Herbstkulisse.

Wie?

Hilfe ist nur einen Knopfdruck weit entfernt

Die meisten Notrufuhren verfügen über mindestens einen Notrufknopf. Dieser ist bei neueren Designs häufig diskret platziert und leicht auslösbar: Einfach für ca. drei Sekunden auf den roten Knopf drücken, um ein SOS zu senden (JAMES Notrufuhr S6). Zusätzlich zur Alarmfunktion integrieren viele Modelle GPS-Trackingsysteme, welche im Notfall die Position des Uhrenträgers orten und via APP / SMS / WEBPORTAL an dessen Angehörige, Notrufzentrale oder Pflegeorganisation senden. Berechtigte Helfer sind dadurch in der Lage, die betroffene Person rasch lokalisieren und retten zu können.

Neben aktiven Hilferufen ermöglichen einige Modelle ebenfalls  Inaktivitätssensoren, welche sich insbesondere bei Unfällen oder Stürzen als Lebensretter erweisen. Die Fallsensoren erkennen ungewöhnliche Ruhephasen des Uhrenträgers und schlagen bei längeren Immobilität automatisch Alarm. Mithilfe der Technologie können Horrorszenarien wie das stundenlange Warten auf Hilfe oder das zu späte Finden des Betroffenen verhindert werden. Neben aktiven Hilferufen ermöglichen einige Modelle ebenfalls passive, also automatische Alarmsignale. 

Inaktivitätserkennung bei Unfällen & Stürzen

Inaktivitätssensoren erweisen sich insbesondere bei Unfällen oder Stürzen als Lebensretter in der Not. Die Fallsensoren erkennen ungewöhnliche Ruhephasen des Uhrenträgers und schlagen bei längeren Immobilität automatisch Alarm. Mithilfe der Technologie können Horrorszenarien wie das stundenlange Warten auf Hilfe oder das zu späte Finden des Betroffenen verhindert werden.

Weglaufschutz für Menschen mit milder Demenz

Menschen mit milder Demenz sehnen sich trotz Ihrer Erkrankung länger im eigenen Zuhause zu wohnen und dabei gleichzeitig gewohnte Freiheiten zu behalten. Notrufuhren mit integrierter Geofece-Software erlauben es betroffenen Personen, ihren Lebensrhythmus aufrechtzuerhalten. Der Weglaufschutz sichert  Demenzerkrankte mithilfe eines unsichtbaren Schutzfeldes, welches sich individuell anpassen lässt. Beispielsweise wird eine Bewegungszone von ca. 300 Metern um den Wohnort des Uhrenträgers definiert. Beim Übertreten dieser Zone sendet die Uhr ein automatisches SOS inkl. GPS-Position an berechtigte Helfer aus.

Welche?

Herauszufinden, welche Notrufuhr die richtige für Sie oder Ihren Angehörigen ist, fällt oftmals gar nicht so leicht. Bevor Sie eine Entscheidung treffen, ist es wichtig, sich über die individuellen Ansprüche des Uhrenträgers Gedanken zu machen:

Wie sieht es mit seinem Lebensstil aus? Lebt er allein? Soll die Uhr wasserdicht sein? Geht er gerne spazieren, ist er sturzgefährdet oder machen sich bereits demenzbedingte Hinlauftendenzen** bemerkbar?

Sobald Sie sich über die Bedürfnisse des zukünftigen Trägers in Klarem sind, können Sie sich umso leichter auf ein Modell festlegen.

Seniorin bedient die JAMES Notrufuhr B6 im Bett.
Glückliche Seniorin vor Frühlingskulisse.

Sichere Entscheidungshilfe

Über die nachfolgenden Links erhalten Sie weitere Informationen zu JAMES oder gelangen zur Produktübersicht der JAMES Notrufuhren.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung und ganz viel Sicherheit.

Digitale Impulse für Pflege und Betreuung

Digitalisierung als neuer Motor des Pflegesektors

Jeder Dritte ab 65 Jahren lebt allein. Seit Mitte der 1980er hat sich die Zahl der Einfamilien- und Singlehaushalte nahezu verdoppelt - vor allem Senioren leben vermehrt allein. 2020 wurden laut Statistik Austria nahezu vier Millionen Privathaushalte verzeichnet - davon lebten 1.506.000 Menschen allein. Das Anhalten des Trends wird jedoch spätestens 2030 einen massiven Einschnitt in die Lebensqualität und Pflege älterer Personen haben.

Wie die Statistik-Austria-Studie und viele weitere Forschungen belegen, unterliegt unsere Gesellschaft einem demografischen Wandel. Dieser wird in den kommenden Jahren eine deutliche Veränderung der Bevölkerungsstruktur mit sich bringen. Das Ausscheiden der Babyboomer-Generation sowie der Trend zu Singlehaushalten und der Rückgang der Geburtenrate verschärft die Situation im Pflegebereich erheblich. Der Pflegesektor leidet bekanntlich schon seit Jahren unter dem Mangel zertifizierter Fachkräfte. Allein im Jahr 2030 wird für Österreich ein Bedarf von etwa 100.000 Pflegern prognostiziert. Diese Schätzung bedeutet natürlich auch neue Karrieremöglichkeiten in einem vielseitigen Berufsfeld, das bewegt. Die zunehmende Digitalisierung macht die Arbeit im Pflege- und Betreuungsbereichs noch attraktiver.

Mit holistischen Pflegesystemen zum Erfolg

Nicht nur in der häuslichen Pflege, sondern auch im Segment der professionellen Pflegeeinrichtungen besteht ein enormer Bedarf, Pflegekräfte in ihrem Arbeitsalltag zu unterstützen, Tagesabläufe zu optimieren, die Attraktivität des Pflegeberufs selbst zu steigern und die Lebensqualität pflegebedürftiger älterer Menschen zu verbessern. Ein Digitalisierungspotenzial liegt zum Beispiel in der Dokumentation aller pflegerischen Tätigkeiten. Rund 40 % ihrer Arbeitszeit können Pflegende für die Dokumentation ihrer täglichen Arbeit aufwenden. Um diesen Dokumentationsaufwand deutlich zu reduzieren, hat MOCCA, die marktführende Pflegeplattform in Österreich, eine ganzheitliche Software-Suite entwickelt. Einmal implementiert, kann das Pflegepersonal mehr Pflegezeit pro Patient gewinnen.

Eine weitere Lösung zur Entlastung des Pflegealltags und zur Verbesserung der Lebensqualität von Senioren ist das JAMES Tablet, ein spezielles Tablet, welches ältere Menschen mittels seniorenfreundlicher Software und einfacher Bedienung unterhält. Das Tablet dient als ganzheitliche Kommunikationsdrehscheibe zwischen professioneller und häuslicher Pflege. Dementsprechend bringt das System professionelle Pflegetools in das Zuhause der Betreuten. Pflegeorganisationen können Pfleger und pflegenden Angehörigen einen professionellen Pflegeplan inklusive Anweisungen und Video-Tutorials über das JAMES Tablet zukommen lassen. Dabei sind sowohl Plan als auch Content auf die Anforderungen der zu pflegenden Person zugeschnitten. Zudem können Betreuer und Angehörige in der Pflege-App des Tablets tägliche Aufgaben bequem per Checkliste dokumentieren. Mit der Integration weiterer Funktionalitäten wie einem Familienportal zur besseren Kommunikation mit Angehörigen wird das Tablet zu einer ganzheitlichen Serviceplattform weiterentwickelt.

Digitalisierung schafft Zukunft

Sowohl von professionellen Pflegeeinrichtungen und mobilen Pflegern als auch dem großen Bereich der häuslichen Pflege wird eine immer höhere Qualität gefordert. Dieser Fakt soll jedoch nicht vor dem Pflegeberuf abschrecken. Der Pflege-Workflow wird mithilfe digitaler Tools zunehmend erleichtert und bietet Fachkräften die Chance, sich auf das Wesentliche, den Betreuten, zu konzentrieren und gleichzeitig auf neue Herausforderungen reagieren zu können.

1 Jahr Lockdown in Österreich

Digitale Helfer als Helden im Kampf gegen soziale Isolation.

Heute, genau vor einem Jahr zwang der Coronavirus Österreich zum ersten Mal in einen landesweiten Lockdown. Am 16.03.2020 wurden über Nacht sämtliche Unternehmen, Geschäfte, pädagogische Einrichtungen, aber auch Pflegeheime vorübergehend geschlossen und damit unser sozialer Habitus massiv eingeschränkt. Der Schutz der Bevölkerung, speziell älterer Generationen, genoss fortan höchste Priorität. Dementsprechend wurde vor dem Kontakt zu älteren Familienmitgliedern und Freunden gewarnt. Darunter litten insbesondere unsere Liebsten in Altenheimen und Pflegeeinrichtungen, welche monatelang keine Besuche empfangen duften und fortan ihren Alltag in sozialer Isolation bewältigen mussten. Neben aufopfernden Ärzten, Pflegern etc. an der Front erwiesen sich digitale Helfer als Helden im Kampf gegen Corona.

Digitalisierung als Chance

Das digitale Zeitalter begann bereits lange vor der ersten Coronawelle, erfuhr jedoch 2020 eine Konjunktur der Superlative. Getrennte Familien wurden mithilfe von Videotelefonie wieder vereint. Dank unserer innovativen JAMES-Software waren auch digitalscheue Senioren in der Lage, die Stimmen und Gesichter ihrer Liebsten wiederzusehen. Im Auftrag des Land Kärntens statteten wir den Großteil unserer Pflegeheime mit dem JAMES Tablet, dem seniorenfreundlichen Videotelefonie-Tablet aus. Aber auch unsere JAMES Notrufuhren schützten ältere Menschen in Isolation mithilfe eines mobilen Hausnotrufs. Angehörige, die sich aufgrund von Corona nicht persönlich um ihre Verwandtschaft kümmern konnten, wurden durch die Alarmfunktion der Smartwatch beruhigt.

Ein Jahr später genießen wir nach langem Warten endlich Lockerungen und dürfen ältere Familienmitglieder mit Einhaltung diverser Sicherheitsvorkehrungen wie Impfungen, COVID-Tests und Schutzmasken endlich wieder sehen. Auch Pflegeheime öffnen schrittweise ihre Tore und erlauben statt digitalen nun auch persönliche Besuche. Der Mehrwert der Digitalisierung wird jedoch – nicht nur im privaten, sondern auch im Pflege- und Gesundheitsbereich – in den nächsten Jahren verstärkt ans Licht kommen. Unser Ziel ist es, diesen Mehrwert mithilfe der altersfreundlichen Software von JAMES auch älteren Generationen zu kommunizieren sowie die Scheu und Skepsis im Umgang mit digitalen Geräten zu nehmen.

JAMES Produkte
Die JAMES Produkte (von links nach rechts): B6 Uhr, S6 Uhr, Station, Vital Sensoren

Gesundheits-APPs senken Krankheitsrisiken.

Smartphone-Apps für Körper & Seele

Warum neigen wir dazu, im Alter langsamer und bequemer zu werden? Altersbedingte Bequemlichkeit kann vielerlei Gründe haben: Vorerkrankungen, Gewichts- bzw. Schmerzprobleme oder die Sorge vor Stürzen gelten als häufige Auslöser. Sobald wir älter werden, wird ein aktiver Lebensstil jedoch zunehmend wichtiger für sowohl unsere körperliche als auch seelische Gesundheit. In der Ära der Smart Devices werden ältere Menschen nun durch Vital-Apps dabei unterstützt, tägliche Fortschritte zu machen.

Der Fortschritt beginnt mit der passenden App.

Die JAMES Sicherheitsuhr ist der perfekte Begleiter für einen von Sicherheit und Aktivitäten geprägten Alltag.

Viele Studien belegen, dass regelmäßige Bewegung immens zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen und das Leben um zusätzliche Jahre verlängern kann - selbst dann, wenn erst im höheren Alter mit sportlicher Betätigung begonnen wird. Beim Aktivwerden, geht es allerdings nicht nur darum, dem Leben mehr Jahre hinzuzufügen, sondern den Jahren gleichzeitig auch mehr Inhalt zu geben. Eine australische Studie* berichtet über den Wert von Gesundheits-Apps, insbesondere im Kontext der Gesundheit ältere Menschen. Die zuteils kostenlos erhältlichen Applikationen zählen mittlerweile zum Standardinventar eines jeden Smartphones / einer jeden Smartwatch und regen nicht nur jüngere Generationen, sondern auch Senioren zu körperlicher Aktivität an. Laut der Studie erhöhen sie die Zahl täglich zurückgelegter Schritte im Schnitt um 2.000. Dies reduziert das Risiko an bestimmten Krebsarten, Diabetes und Herz-Kreislaufleiden zu erkranken.

Melody Ding, Assistenzprofessorin für Epidemiologe und Verhaltensänderungen, hält fest:

"Angesichts der großen und zunehmenden Reichweite von Smartphones und Trackern können selbst kleine Steigerungen der körperlichen Aktivität zu einer erheblichen Verbesserung der Gesundheit führen."

Smartwatches als Bewegungs- & Gesundheitsmotoren für Senioren.

Die JAMES Sicherheitsuhr B6 im Einsatz

Spezielle Notrufuhren mit Vitalfunktionen sind, speziell für Senioren, der Schlüssel zu einem zugleich aktiven und sicheren Lebensstil - zumal diese oftmals auf ihr Smartphone vergessen. Die JAMES Notrufuhr unterstützt ältere Personen mit Puls- und Blutdruckmessung sowie einem Schrittzähler. Alle Gesundheitswerte sind in der dazugehörigen JAMES APP für Uhrenträger und Angehörige sofort verfügbar. So kann auf Abweichungen rasch regiert und potenziellen Risiken vorgebeugt werden.

Ausreichend Bewegung steigert die Energie, erhält die persönliche Unabhängigkeit zu erhalten und schützt Körper und Seele. Die JAMES Notrufuhr wacht als digitaler Schutzengel über die Gesundheit und das Wohlergehen seiner Schützlinge.

JAMES Notrufuhr

*Daten zur Studie: https://thepulse.org.au/2020/12/22/fitness-trackers-do-help-increase-activity-study/

JAMES in neuem Glanz: ilogs launcht den offiziellen JAMES Webshop.

Seit Dezember 2020 können Senioren und deren Angehörige Sicherheit rund um die Uhr die shoppen.

Der neue Webshop ermöglicht ein zugleich sicheres und modernes Einkaufserlebnis und macht das gesamte JAMES Notrufsystem endlich für Endkunden zugänglich. Ob Notrufuhr, Senioren-Tablet oder digitale Gesundheitsprodukte: Der neue Shop lässt keine Wünsche offen und bietet dem Kunden perfekt zugeschnittene Lösungen - ganz nach unserem Kredo "Den Alltag einfach genießen. JAMES kümmert sich um den Rest!"

Notrufuhr & mehr

Neben den Hardware-Einzelgeräten ist es nun beispielsweise auch möglich, die JAMES Produkte als smarten Bundles (Gerät + ABO + opt. Zusatzpakete) zu erwerben. Mit dem entsprechenden ABO wird das JAMES Produkt aktiviert und bietet Senioren eine Vielzahl alltagsunterstützender Funktionen, wie dem mobilen Hausnotruf inkl. Sprachverbindung, Puls- und Blutdruckmessung, Schrittzähler, Erinnerungen u.v.m. Besonders attraktiv ist die Möglichkeit bestehende ABOS jederzeit mit wertvollen Zusatzpaketen zu erweitern oder zu stornieren.

Sorgloses Shoppingerlebnis

Bezahlung, Aktivierung und Versand verlaufen in der gewohnten JAMES-Manier unkompliziert und sicher. Neben bequemen Onlinezahlungsmethoden bietet der Shop für Internetskeptiker ebenfalls eine kostenlose Bestellhotline an. Die Hotlinemitarbeiter nehmen sich gerne allen Kundenfragen und -wünschen an.

Nach erfolgreichem Bezahlvorgang wir das JAMES Produkt mit dem vom Kunden gewählten ABO aufbereitet und versandt. Sicher losstarten: Für den Kunden wird bereits vor dem Versand des Produkts ein Benutzerzugang für die JAMES APPS und das Webportal angelegt.

JAMES freut sich darauf Sie bald als Webshop-Kunde begrüßen zu dürfen!

Bestellhotline: +43 (0) 463 504 197 5

Das Pilotprojekt AALbin ist im vollem Gange.

"Zum Lernen ist niemand zu alt."

Deutsches Sprichwort.

Anfang 2021 stattet JAMES TeleCare in Kooperation mit Smart City Wien 30 Senior*innen in der Per-Albin-Hansson-Siedlung mit dem JAMES Tablet und Notrufuhr aus.

Viele Senior*innen begegnen der zunehmenden Digitalisierung mit Scheu und Zurückhaltung. Das Projekt soll gerade jener Problematik entegenwirken. Unter dem Motto "Aktiv im Alter mit Digitalisierung" sollen älteren Menschen einfache Zugänge zum digitalen Zeitalter ermöglicht und zugleich Spaß an neuen Technologien geweckt werden.

AAL(Active Assisted Living)-Assistenzsysteme wie JAMES TeleCare können mithilfe ihrer seniorenzentrierten Soft- und Hardware für eine bessere Lebensqualität im Alter sorgen und unterstützen in den Bereichen SICHERHEIT, GESUNDHEIT und GEMEINSCHAFT.

Die Zukunft ist digital und JAMES die Zeitmaschine.

Telehealth und Telemedizin: Ein rasant wachsender Markt

Seit der Corona-Pandemie erlangen die Begriffe Telehealth und Telemedizin in unserer Gesellschaft zusehends an Bedeutung. In Zeiten des verpflichtenden Abstands erscheint die Online-Abwicklung gesundheitlicher / medizinischer Dienstleistungen als wertvolle Alternative zur persönlichen Betreuung in Ordinantionen und Krankenhäusern. Die beiden Termini werden aufgrund ihrer Ähnlichkeit häufig miteinander verwechselt oder gleichgefasst, grenzen sich allerdings klar voneinander ab:

Telemedizin beschränkt sich vor allem auf klinische Diagnosen und Monitoring. Konträr hierzu weitet sich der Telehealth-Sektor auf Technologie, Service und Bildung aus.

Die Vorteile der neuen e-Dienstleistungen sind evident: Sie ermöglichen online die Messung wichtiger Vitalparamenter, Rezepteausstellung und Medikamentengabe, professionelle Betreuung und Pflege via Videotelefonie, etc. – und dies alles von zuhause aus. Insbesondere hat sich der Einsatz von Videokonsulationen und -besuchen bewährt:
Angesichts der aktuellen Corona-Krise werden nicht nur Ärzte und Pflegekräfte, sondern ebenfalls (getrennte) Familien optimal unterstützt. e-Health Lösungen aus dem AAL (Active Assisted Living)-Bereich wie JAMES Video schützen in brisanten Zeiten vor Infektionen und bieten immobilien / chronisch kranken Patienten einen bedeutenden Mehrwert, indem ihnen der beschwerliche Weg in die Arztpraxis erspart wird. Dieser Trend scheint in den USA bereits stark verteten:

Gemäß einer Studie der US-amerikanischen Internetseite AMD Global Telemedicine ziehen es 79% der Pantienten vor, Arzttermine online zu vereinbaren als vor Ort. Zudem bevorzugen mittlerweile 70% Online-Konsulationen. Allerdings nimmt auch der europäische Markt für Telemedizin und -health rasant zu: Der europäische Telemedizin-Markt umfasst derzeit 9,93 Mrd. USD und wird bis 2024 auf 19,2 Mrd. USD anwachsen – dass sind 14,1% pro Jahr.*

Als primäre Marktreiber gelten:

Innerhalb des Deutschen Gesundheitssektors scheinen sich die Türen zu Telemedizin und -health bereits zu öffnen: Aktuell sind sechs neue Schwerpunkte geplant, welche in den kommenden Wochen und Monaten weiter vorangetrieben und folgend in das Gesundheitssystem implementiert werden sollen.

https://www.mobihealthnews.com/news/europe/how-germany-vows-become-top-country-digital-health-solution-providers

Trotz des globalen Zuspruchs werden sowohl Telemedizin als auch -health mit Hürden konfrontiert, dies es vorerst noch zu überwinden gilt. Beispielsweise kann es gelegentlich Fehldiagnosen kommen, die zwar ebenfalls in einer persönlichen Betreuung passieren können, aber speziell Online-Konsulationen negativ behaften. Zudem erscheinen die Implementierung und der flächendeckende Verkauf die Integration in die Gesundheitssysteme zu erschweren. In Anbetracht globaler Pandemien, der Überalterung der Gesellschaft, Personalmangel etc. werden Telemedizin und Telehealth jedoch zukünftig weiter an Bedeutung sowie Notwendigkeit erlangen.

MEHR ZU TELEHEALTH ERFAHREN:

*vgl. Market Data Forcast, Eintrag "Europe Telemedicine Market", online unter: https://www.marketdataforecast.com/market-reports/europe-telemedicine-market, [Stand: 22.06.2020].

Internationaler Tag der Pflege

Florence Nightingale © Wikimedia Commens

Am 12. Mai wird jährlich der internationale Tag der Pflege gefeiert. Der Tag gedenkt dem Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen westlichen Krankenpflege, Florence Nightingale (1820-1910).

"Krankenpflege ist keine Ferienarbeit. Sie ist eine Kunst und fordert, wenn sie Kunst werden soll, eine ebenso große Hingabe, eine ebenso große Vorbereitung, wie das Werk eines Malers oder Bildhauers. [...]"

Florence Nightingale

Nightingale war davon überzeugt, dass zusätzlich zum ärztlichen Wissen ein eigenständiges Pflegewissen existieren muss. Dies konstatierte sie auch in ihren Schriften zur Krankenpflege, die als Standardwerke der Pflegetheorie gelten. Unter anderem beschäftigte sie sich darin mit den Auswirkungen der Umgebung auf die Gesundheit. Gegenwärtig wird der Wunsch nach einem längerem selbstbestimmten Zuhausesein immer größer. Die Mehrheit der Pflege findet bereits in den eigenen vier Wänden statt - dieser Trend wird in naher zukunft weiter zunehmen.

Erfolgreiche häusliche Pflege beruht auf mehreren Aspekten, allerdings scheint der selbstlose Einsatz der Betreuerinnen und Betreuern - egal ob sich diese aus Professionist*innen oder Familie zusammensetzen - einen bedeutenden Erfolgsfaktor auszumachen. Für Betreute bedeutet der tägliche Besuch vertrauter / geliebter Personen ein Highlight der Alltagsroutine. Gerade in Zeiten des verpflichtenden Abstandes wie der aktuellen Coronakrise gerät die Kontinuität jener sozialen Kontakte in Gefahr - ältere Menschen zählen fortan zu vulnerablen Personengruppen und sollten den direkten Kontakt zur Außenwelt weitgehend meiden. Dies kann allerdings zu sozialer Isolation, Einsamkeit sowie einem erhöhten Erkrankungsrisiko (sowohl psychischer als auch physischer Natur) führen.

In Zeiten wie diesen erweisen sich intelligente AAL (Active Assisted Living)-Systeme wie JAMES TeleCare als innovative Lösungsstrategie. Mithilfe altersgerechter Videotelefonie wird der Online-Besuch von Familie, Freunde, Pfleger*innen sowie Ärzt*innen ermöglicht. Betreute Personen sind somit in der Lage die Stimmen und Gesichter vertrauter Menschen, auch in der Corona-Isolation, zu erleben. Videotelefonie wird spätestens mit 2020 zu einem wichtigen sozialen Erlebnis, welches Generationen, in einem geschützten Rahmen, einandernäherbringt.

Heute, der 12. Mai 2020 ist der Tag der Pflege: Für ilogs healthcare ist dies ein besonderes Ereignis. Im Zuge dessen danken wir den aufopfernden Pflegerinnen und Plegerinnen für ihr Engagement in diesen herausfordernden Zeiten!

Erfahren Sie mehr über JAMES TeleCare: Über diesen Link gelangen Sie zur JAMES Station, dem modernen Tablet für altersoptimierte Videotelefonie.

Österreichisches Unternehmen liefert Lösungen im Bereich TeleCare zur Unterstützung älterer Familienmitglieder in Isolation

Soziale Isolation? Nicht mit JAMES. ILOGS präsentiert den JAMES Video Call

Klagenfurt (OTS) - Ein Drittel aller über 65-Jährigen in Österreich lebt allein zuhause und ist daher nicht nur im Alltag, sondern ebenfalls in Notsituationen auf sich gestellt. Speziell in Krisenzeiten wie der aktuellen Coronavirus-Pandemie befinden sich die Angehörigen älterer Personen in ständiger Sorge und Alarmbereitschaft, zumal sie ihre Liebsten nicht besuchen dürfen. Genau hier hakt das österreichische IT-Unternehmen ilogs ein:

Mithilfe mobiler Endgeräte und innovativer Software wie der JAMES TeleCare-Lösung ermöglicht ilogs sowohl Privatpersonen als auch Betreuungseinrichtungen die Online-Durchführung von Besuchen sowie professionelle Pflegeleistungen per Video – wie z.B. Medikamentengabe.

ilogs healthcare – der Österreichische e-health Spezialist

Wissenschaft und Technik machen’s möglich.

Bereits seit 2005 entwickelt das in Klagenfurt am Wörthersee situierte IT-Unternehmen ilogs healthcare mobile e-Health Softwarelösungen. Um die stetige Innovation ihrer Produktpalette garantieren zu können, arbeitet der e-health Experte mit internationalen Partnern und renommierten Forschungseinrichtungen zusammen. Seit 2012 forscht ilogs intensiv im Umfeld Active Assisted Living (AAL). Das Ergebnis: Die JAMES-TeleCare-Lösung für die online Betreuung von Pflegeempfänger*innen. Darüber hinaus ist ilogs das Unternehmen hinter MOCCA ONE, der marktführenden e-health-Software für professionelle Pflegedienste.

JAMES Station – Videotelefonie auch für ältere Menschen

Ausgestattet mit der smarten Software von ilogs, bietet das JAMES Tablet eine Antwort auf soziale Isolation bei alleinlebenden Senior*innen. Das Gerät erweist sich insbesondere in außertourlichen Situationen – wie der aktuellen Corona-Krise – in welchen Familienbesuche oder professionelle Betreuungen vor Ort nicht möglich sind, als innovative Lösungsstrategie.

Das JAMES Tablet liefret viele Möglichkeiten für die optimale Unterstützung von Senioren.

„Gerade in der aktuellen Situation des verpflichtenden Abstands wird die soziale Isolation und Vereinsamung älterer Menschen zu einem großen Problem. Wir wissen, dass der soziale Kontakt und die Betreuung mit Systemen wie der JAMES TeleCare Lösung sehr gut unterstützt werden können“, so Dr. Walter Liebhart, Geschäftsführer von ilogs healthcare.

Das JAMES Tablet lässt sozialer Isolation keine Chance und bietet speziell für ältere Menschen eine einfache Möglichkeit der Videotelefonie mit Angehörigen. Überdies können nach Bedarf weitere altersgerechte Funktionen wie Hilferuf, Erinnerungen zur Medikamenteneinnahme, einfacher Internetzugang oder Unterhaltung (Spiele, Nachrichten, Wetter, etc.) freigeschalten werden. Das JAMES Tablet kann auch von professionellen Organisationen wie der mobilen Hauskrankenpflege oder Alters- und Pflegeheimen genutzt werden.

JAMES Notrufuhr – die Uhr, die Leben rettet und neue Zeit schenkt

Die smarte JAMES Notrufuhr wurde speziell für die Bedürfnisse älterer Menschen entwickelt: Viele Senior*innen bestreiten ihren Alltag unbegleitet. Dieser Umstand führt häufig zu Verunsicherung beim Verlassen des Hauses und schränkt die Lebensqualität ein. Die JAMES Notrufuhr ermöglicht Autonomie und Sicherheit auf Knopfdruck: Die spezialisierte SmartWatch assistiert bei tagtäglichen Aufgaben, ermöglicht Sprachnachrichten mit Familie und Freunden und holt im Bedarfsfall Hilfe. Als Teil der JAMES-TeleCare-Lösung unterstützt sie bis heute weltweit bereits tausende ältere Menschen.

Die JAMES App ist für Google und Apple kostenlos erhältlich:

Mehr zu ilogs healthcare und der JAMES Produktpalette finden Sie unter:

www.ilogs.care/james

Haben Sie Interesse? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Newsupdate zur ilogs COVID-19-Initiative: Erste Lieferung eingetroffen

Wien: ilogs bietet im Zuge der Coronakrise zertifizierte Schutzausrüstung an.

Die erste Großlieferung der Produkte ist am Montag pünktlich in Wien eingetroffen und konnte sofort an unsere Kundschaft versendet werden. Weitere Lieferungen sind eingeplant und werden zukünftig allen unseren Kundinnen und Kunden international zur Verfügung gestellt.

In Österreich und Deutschland ist das Tragen von Gesichtsschutzmasken mittlerweile bei Kontakt zu anderen Menschen Pflicht, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Haben Sie Interesse? Mit diesem Link gelangen Sie zur ilogs COVID-19-Schutzausrüstung.