Telehealth und Telemedizin: Ein rasant wachsender Markt

Seit der Corona-Pandemie erlangen die Begriffe Telehealth und Telemedizin in unserer Gesellschaft zusehends an Bedeutung. In Zeiten des verpflichtenden Abstands erscheint die Online-Abwicklung gesundheitlicher / medizinischer Dienstleistungen als wertvolle Alternative zur persönlichen Betreuung in Ordinantionen und Krankenhäusern. Die beiden Termini werden aufgrund ihrer Ähnlichkeit häufig miteinander verwechselt oder gleichgefasst, grenzen sich allerdings klar voneinander ab:

Telemedizin beschränkt sich vor allem auf klinische Diagnosen und Monitoring. Konträr hierzu weitet sich der Telehealth-Sektor auf Technologie, Service und Bildung aus.

Die Vorteile der neuen e-Dienstleistungen sind evident: Sie ermöglichen online die Messung wichtiger Vitalparamenter, Rezepteausstellung und Medikamentengabe, professionelle Betreuung und Pflege via Videotelefonie, etc. – und dies alles von zuhause aus. Insbesondere hat sich der Einsatz von Videokonsulationen und -besuchen bewährt:
Angesichts der aktuellen Corona-Krise werden nicht nur Ärzte und Pflegekräfte, sondern ebenfalls (getrennte) Familien optimal unterstützt. e-Health Lösungen aus dem AAL (Active Assisted Living)-Bereich wie JAMES Video schützen in brisanten Zeiten vor Infektionen und bieten immobilien / chronisch kranken Patienten einen bedeutenden Mehrwert, indem ihnen der beschwerliche Weg in die Arztpraxis erspart wird. Dieser Trend scheint in den USA bereits stark verteten:

Gemäß einer Studie der US-amerikanischen Internetseite AMD Global Telemedicine ziehen es 79% der Pantienten vor, Arzttermine online zu vereinbaren als vor Ort. Zudem bevorzugen mittlerweile 70% Online-Konsulationen. Allerdings nimmt auch der europäische Markt für Telemedizin und -health rasant zu: Der europäische Telemedizin-Markt umfasst derzeit 9,93 Mrd. USD und wird bis 2024 auf 19,2 Mrd. USD anwachsen – dass sind 14,1% pro Jahr.*

Als primäre Marktreiber gelten:

Innerhalb des Deutschen Gesundheitssektors scheinen sich die Türen zu Telemedizin und -health bereits zu öffnen: Aktuell sind sechs neue Schwerpunkte geplant, welche in den kommenden Wochen und Monaten weiter vorangetrieben und folgend in das Gesundheitssystem implementiert werden sollen.

https://www.mobihealthnews.com/news/europe/how-germany-vows-become-top-country-digital-health-solution-providers

Trotz des globalen Zuspruchs werden sowohl Telemedizin als auch -health mit Hürden konfrontiert, dies es vorerst noch zu überwinden gilt. Beispielsweise kann es gelegentlich Fehldiagnosen kommen, die zwar ebenfalls in einer persönlichen Betreuung passieren können, aber speziell Online-Konsulationen negativ behaften. Zudem erscheinen die Implementierung und der flächendeckende Verkauf die Integration in die Gesundheitssysteme zu erschweren. In Anbetracht globaler Pandemien, der Überalterung der Gesellschaft, Personalmangel etc. werden Telemedizin und Telehealth jedoch zukünftig weiter an Bedeutung sowie Notwendigkeit erlangen.

MEHR ZU TELEHEALTH ERFAHREN:

*vgl. Market Data Forcast, Eintrag "Europe Telemedicine Market", online unter: https://www.marketdataforecast.com/market-reports/europe-telemedicine-market, [Stand: 22.06.2020].

Internationaler Tag der Pflege

Florence Nightingale © Wikimedia Commens

Am 12. Mai wird jährlich der internationale Tag der Pflege gefeiert. Der Tag gedenkt dem Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen westlichen Krankenpflege, Florence Nightingale (1820-1910).

"Krankenpflege ist keine Ferienarbeit. Sie ist eine Kunst und fordert, wenn sie Kunst werden soll, eine ebenso große Hingabe, eine ebenso große Vorbereitung, wie das Werk eines Malers oder Bildhauers. [...]"

Florence Nightingale

Nightingale war davon überzeugt, dass zusätzlich zum ärztlichen Wissen ein eigenständiges Pflegewissen existieren muss. Dies konstatierte sie auch in ihren Schriften zur Krankenpflege, die als Standardwerke der Pflegetheorie gelten. Unter anderem beschäftigte sie sich darin mit den Auswirkungen der Umgebung auf die Gesundheit. Gegenwärtig wird der Wunsch nach einem längerem selbstbestimmten Zuhausesein immer größer. Die Mehrheit der Pflege findet bereits in den eigenen vier Wänden statt - dieser Trend wird in naher zukunft weiter zunehmen.

Erfolgreiche häusliche Pflege beruht auf mehreren Aspekten, allerdings scheint der selbstlose Einsatz der Betreuerinnen und Betreuern - egal ob sich diese aus Professionist*innen oder Familie zusammensetzen - einen bedeutenden Erfolgsfaktor auszumachen. Für Betreute bedeutet der tägliche Besuch vertrauter / geliebter Personen ein Highlight der Alltagsroutine. Gerade in Zeiten des verpflichtenden Abstandes wie der aktuellen Coronakrise gerät die Kontinuität jener sozialen Kontakte in Gefahr - ältere Menschen zählen fortan zu vulnerablen Personengruppen und sollten den direkten Kontakt zur Außenwelt weitgehend meiden. Dies kann allerdings zu sozialer Isolation, Einsamkeit sowie einem erhöhten Erkrankungsrisiko (sowohl psychischer als auch physischer Natur) führen.

In Zeiten wie diesen erweisen sich intelligente AAL (Active Assisted Living)-Systeme wie JAMES TeleCare als innovative Lösungsstrategie. Mithilfe altersgerechter Videotelefonie wird der Online-Besuch von Familie, Freunde, Pfleger*innen sowie Ärzt*innen ermöglicht. Betreute Personen sind somit in der Lage die Stimmen und Gesichter vertrauter Menschen, auch in der Corona-Isolation, zu erleben. Videotelefonie wird spätestens mit 2020 zu einem wichtigen sozialen Erlebnis, welches Generationen, in einem geschützten Rahmen, einandernäherbringt.

Heute, der 12. Mai 2020 ist der Tag der Pflege: Für ilogs healthcare ist dies ein besonderes Ereignis. Im Zuge dessen danken wir den aufopfernden Pflegerinnen und Plegerinnen für ihr Engagement in diesen herausfordernden Zeiten!

Erfahren Sie mehr über JAMES TeleCare: Über diesen Link gelangen Sie zur JAMES Station, dem modernen Tablet für altersoptimierte Videotelefonie.

Oma und Opa sind jetzt online Die Corona-Krise zwingt Senioren zur Digitalisierung. Wie kann das gelingen?

Ein informativer FALTER-Bericht über die Digitalisierung des KWP (Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser) in Zeiten des Coronavirus.

Der Bericht ist Eigentum des FALTERS — der Wochenzeitung aus Wien und über diesen Link online frei verfügbar.

Lisa Kreutzer — MEDIEN, FALTER 17/20 vom 21.04.2020

Die Familie hält sich an die Empfehlungen der Regierung. Weil sie auf den Kontakt nicht verzichten will, hat sie sich neue Wege der Kommunikation gesucht. Evelyne Glanzl hat halblange braune Haare, trägt eine dunkle Gleitsichtbrille. Neulich benutzte sie das erste Mal Facetime, zu Ostern dann die erste Videokonferenz mit der ganzen Familie. Diese neuen digitalen Möglichkeiten seien entlastend, sagt sie. „Das sind die Lichtblicke in unserer Quarantäne.“

Die analoge Welt ist von der digitalen kaum mehr zu trennen. Für den Großteil der Gesellschaft ist das nichts Neues. Videokonferenzen gehören für viele schon lange genauso zum Alltag wie die Online-Abwicklung aller Zahlungen. Aber nicht für alle Teile der Gesellschaft ist der Umzug in die digitale Welt so einfach. Von den 60- bis 70-Jährigen nutzte im vergangenen Jahr, nach Angaben des Austrian Internet Monitor, nur knapp die Hälfte regelmäßig das Internet. Von den über 70-Jährigen gerade einmal ein Viertel. Wer in Zeiten der physischen Distanz nicht an krankmachender Einsamkeit leiden will, an den Möglichkeiten des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens teilhaben möchte, der muss online gehen. Wie gehen jene, deren Leben bisher offline war, damit um? Und beschleunigt die Krise die Digitalisierung auch bei Seniorinnen und Senioren?

Seit kurzem klemmt an Frau Glanzls Stand-PC eine Webcam. Die hatten ihr neulich ihre Kinder geschickt. Das gemeinsame Osterfrühstück sollte mit der ganzen Familie als Videokonferenz stattfinden. Über das Telefon hatte ihr Sohn sie bei der Installation angeleitet. Um die Familie in den Zeiten von Corona virtuell zusammenzuhalten, wurde Glanzl technisch aufgerüstet. Eigentlich sei sie in diesen Dingen nie begabt gewesen, sagt sie. „Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, in der man mit Technik nicht so viel am Hut hatte.“ Doch seit der Krise führen die Kinder ihre Mutter an digitale Techniken heran, die ganze Familie erklärt ihr die Funktionen der Geräte, die Apps, die sie braucht. „Reverse Parenting“ nennt man diesen Rollentausch zwischen den Generationen.

„Digitale Kompetenzen sind für eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben inzwischen unabdingbar, viele haben aber keine Ahnung“, sagt Karin Niederhofer. Sie ist 62 Jahre alt, hat kurze blonde Haare, eine große Brille. Niederhofer leitet das Seniorenkolleg im zweiten Bezirk, das Computer-, Tablet- und Smartphonekurse speziell für Senioren anbietet. Das Interview gibt sie via Skype, aus dem Homeoffice. 90 Prozent ihrer Kundschaft sind weiblich, zwischen 65 und 95 Jahren.

Auf welche Schwierigkeiten stoßen ihre Kursteilnehmer, die sich digitalisieren lassen wollen? „Es gibt ein gewisses Obrigkeitsdenken unter den älteren Generationen“, sagt Niederhofer. Darunter leidet beispielsweise die Kompetenz, richtige von falschen Meldungen zu unterscheiden. Die Senioren, die den Umgang mit dem Internet im Selbststudium lernen, seien gefährdet, Falschmeldungen, Spam oder Angebote nicht einordnen zu können. „Wenn es das Gerät sagt, dann muss es stimmen.“ Deshalb sei das Thema Sicherheit in ihren Kursen ein brennendes, sagt Niederhofer. Wie erkenne ich Falschmeldungen und sichere WLAN-Verbindungen? Zusammen üben sie in den Kursen die Bedienung von Handys, diskutieren darüber, wie man sich vor Phishing-Mails oder Spam schützen kann. Oft suchen sie im Anschluss gemeinsam ein Smartphone aus. Ein Gerät, das nicht individuell angepasst ist, sei für ihre Kundinnen und Kunden genauso unangenehm wie ein drückender Schuh, sagt Niederhofer.

Seit Beginn der Corona-Krise hat sich die Anzahl der Teilnehmer an ihren Online-Seminaren verdreifacht, sagt Niederhofer. Auch bei den Wiener Volkshochschulen ist das Interesse an Angeboten aus dem Bereich Digitalisierung gestiegen. Gezwungenermaßen müssen sich viele Seniorinnen und Senioren nun mit digitalen Mitteln auseinandersetzen, wenn sie ihren Alltag meistern möchten. Seien es ­Arztrezepte, die nun per E-Mail zugeschickt werden, Behördengänge via E-Signatur, Onlinebanking oder eben ein Gespräch mit der Familie, das ohne Video nun nicht mehr möglich ist. Die größte Herausforderung sei es, dass gerade jene nicht-digitalisierten ­Gruppen nun digital geschult werden müssen, sagt der VHS-Geschäftsführer Herbert Schweiger.

Niederhofer sieht in der Situation eine Chance für die Digitalisierung der älteren Jahrgänge. Wenn die notwendige Hardware nicht zur Verfügung steht, dann hilft Niederhofers Sohn Alexander aus. Mit seiner Firma Helferline hat er sich in der Krise etwas einfallen lassen, das er „Corona-Tablets“ nennt. Sie schicken desinfizierte Geräte nach Hause, die Nummern der Familie schon auf Kurzwahl gespeichert, die gewünschten Apps vorinstalliert.

Auch auf der Bettenstation im sechsten Stock eines Wiener Penionistenwohnhauses kommt der Kontakt zur Außenwelt in Zeiten der Corona-Krise in Form eines Tablets. Ins Zimmer von Adolfine Schiedek meistens um 15.15 Uhr. Eine Pflegerin hält ihr das Tablet vor das Gesicht, positioniert es so, dass ihre weißen Haare den Bildausschnitt wie ein Porträt rahmen. Auf der anderen Seite der Verbindung sitzt ihr Schwiegersohn in seinem Arbeitszimmer. Ludwig Kaspar ist 76 Jahre alt, mit dem Headset auf den Ohren spricht er in das Tablet auf seinem Schreibtisch „Erkennst du mich?“ Nicht jedes Mal hat er Glück mit der Frage. Nicht jedes Mal weiß die 97-Jährige, wer er ist, sie ist schwer an Demenz erkrankt. Diesmal lächelt Frau Schiedek. Sie tippt die Pflegerin an, deutet auf den Bildschirm. „Ma schau, der Ludwig.“

In Pensionistenwohnhäusern und Pflegeheimen herrscht seit der Corona-Krise ein absolutes Besuchsverbot. Die Bewohner dürfen das Haus nicht verlassen. Einkäufe und Besuche außerhalb des Areals sind nicht möglich, die Veranstaltungsräume bleiben leer. Gegessen wird allein, in den eigenen Wohnungen oder Zimmern. Die Menschen, die hier leben, wurden mit den digitalen Möglichkeiten nicht sozialisiert und bekommen die momentanen analogen Einschränkungen besonders hart zu spüren.

Rund 16 Prozent der Österreicher nutzen das Internet nicht, geht aus den Erhebungen des Austrian Internet Monitor 2019 hervor. Sie sind die sogenannten Offliner. Frau Schiedek ist eine von ihnen. Wer in Österreich Internetzugang hat, ist auch eine Frage der Bildung. Fast alle über 50-Jährigen mit Universitätsabschluss haben Internetzugang, mit Pflichtabschluss nur 64 Prozent. Als medizinischer Leiter der Onlineplattform Netdoktor zählt Kaspar zu Ersteren. Frau Schiedek hingegen nutzte auch vor ihrer Erkrankung weder Smartphone noch Internet. 

Bei Videotelefonaten hilft Andreas Lingua. Grauer Bart, ein freundliches Lächeln. Er ist Heimhelfer im Haus Föhrenhof des Kuratoriums der Wiener Pensionistenwohnhäuser. Das Haus Föhrenhof liegt in einer ruhigen Wohnstraße nahe des Lainzer Tiergartens. Mit seinen Kolleginnen und Kollegen steht Lingua momentan vor der Herausforderung, die Bewohner vor dem Virus zu schützen und dabei ihre Isolation so gering wie möglich zu halten. Um den Bewohnern und Bewohnerinnen ein wenig Kontakt zur Außenwelt zu ermöglichen, wurde für jedes der 30 Häuser des Kuratoriums ein Tablet gekauft. Auch für jenes, in dem Frau Schiedek lebt.

Die 260 Seniorinnen und Senioren im Haus Föhrenhof, in dem Lingua arbeitet, sind zwischen 54 und 102 Jahre. Diese heterogene Zusammensetzung sei eine Herausforderung, sagt Lingua. Denn Alter sei relativ. „Hier wohnt eine 95-Jährige, die ihren Enkeln Bilder via Whatsapp schickt, und dann wieder 70-Jährige, die sich nicht für Technik interessieren oder kognitiv eingeschränkt sind.“ Diese Bandbreite mache eine gemeinsame Einführung in das Gerät unmöglich, sagt Lingua. Was jedoch alle Bewohner eint: Seit den Besuchsverboten sind sie vollständig auf digitale Hilfen angewiesen, um ihre Angehörigen sehen zu können. Doch können sie den physischen Kontakt, der nun fehlt, ersetzen?

Nicht nur Frau Schiedek helfen die Videotelefonate, auch für ihren Schwiegersohn sind die Anrufe entlastend. „Ich sehe in der kurzen Zeit, ob sie Angst hat, panisch wirkt, oder ob es ihr heute gut geht“, sagt Kaspar. „Das ist beruhigend.“

Doch natürlich seien Videotelefonate kein Ersatz für die Besuche, in der Krise aber die beste Möglichkeit, um Einsamkeit zu verringern. So ein Videoanruf trage zur Tagesstruktur bei, sei aktivierend, ein Moment der Nähe in den Zeiten der Isolation, sagt Elisabeth Stögmann. Sie ist Professorin an der Universitätsklinik für Neurologie der MedUni Wien. Für kognitiv gesunde Senioren sei das Interesse und die Beschäftigung mit digitaler Technik zudem gut geeignet, um Demenz vorzubeugen.

Video Call mit der Familie auf der JAMES Station.

Der Umgang mit digitalen Medien ist auch für ältere Menschen zu einer Voraussetzung für soziale Teilhabe geworden, heißt es in einer Studie, die das Sozialministerium im Vorjahr veröffentlichte. Schon vor rund fünf Jahren stellte das Verkehrsministerium die Breitband-Offensive „2015–2020“ vor. Darin wurden explizit Maßnahmen zur digitalen Integration von Senioren vorgesehen. Es werden Beratungen für Senioren und Trainer, Schulungsmaterialien und Veranstaltungen zum Thema angeboten. Doch nicht für alle kommen diese Initiativen rechtzeitig. Und längst nicht alle nehmen die Initiativen an.

Frederike D. versteht die ganze Aufregung nicht. Die 87-Jährige lebt in einem kleinen Dorf im Waldviertel mit weniger als 1000 Einwohnern. In der Kriegszeit ­hätten die Leute größere Sorgen gehabt, sagt sie, die Aufregung um das Virus sei für sie nicht verständlich. Dass ihre Kontakte nun eingeschränkt sind, sei kein Grund, sich zu digitalisieren. Für Technik habe sie sich nie interessiert, sagt die ehemalige Winzerin, das ändert sich auch durch die Einschränkungen nicht. Einen Internetzugang hatte sie nie, es sei auch nicht notwendig gewesen. Mittwochs Mittagessen im Gasthaus, am Samstag Frühstück im Kaffeehaus, eine Abendveranstaltung pro Woche. Ihr Terminplan war immer voll und die ­Beschäftigung mit Digitalem stand dabei nie auf der Agenda.

Bildung im Alter unterscheidet sich in einem wesentlichen Punkt: Die Zielgruppe ist weit weniger bereit, sich mit subjektiv empfundenen „Unsinnigkeiten“ herumzuschlagen. So steht es in einer Studie des Sozialministeriums aus dem Jahr 2014. Abschlüsse, Zeugnisse, formale Bestätigungen – was jüngere Generationen oft antreibt, sei im Alter nicht mehr wichtig. „Es muss einen Anreiz haben, warum das jetzt besser ist als das Alte“, sagt Neurologin Stögmann.

Oft sei es schwer, das Analoge, das Gewohnte zu überbieten, so Stögmann. Denn das Lernen von Inhalten werde im Laufe des Lebens ein bisschen schlechter. „Man ist einfach nicht mehr so schnell, lernt nicht mehr so gut, man tut sich schwerer.“

„Eine Lehre aus der Krise wird sein, dass Wege gefunden werden müssen, nicht-digitalisierungsaffine Gruppen, von denen Senioren einen großen Teil ausmachen, im Umgang mit neuen Techniken zu schulen“, sagt auch Schweiger von den Wiener VHS. Wer im 21. Jahrhundert sozial inkludiert sein will, kommt um die Digitalisierung nicht herum.

Für Evelyne Glanzl war die Krise ein Katalysator. Die neuen technischen Möglichkeiten wird sie nicht mehr aufgeben. Dazu sind sie viel zu angenehm.

Mehr erfahren:

Die ilogs-TeleCare-Lösung für altersgerechte Videotelefonie finden Sie unter diesem Link.

Österreichisches Unternehmen liefert Lösungen im Bereich TeleCare zur Unterstützung älterer Familienmitglieder in Isolation

Soziale Isolation? Nicht mit JAMES. ILOGS präsentiert JAMES Video Call

Klagenfurt (OTS) - Ein Drittel aller über 65-Jährigen in Österreich lebt allein zuhause und ist daher nicht nur im Alltag, sondern ebenfalls in Notsituationen auf sich gestellt. Speziell in Krisenzeiten wie der aktuellen Coronavirus-Pandemie befinden sich die Angehörigen älterer Personen in ständiger Sorge und Alarmbereitschaft, zumal sie ihre Liebsten nicht besuchen dürfen. Genau hier hakt das österreichische IT-Unternehmen ilogs ein:

Mithilfe mobiler Endgeräte und innovativer Software wie der JAMES TeleCare-Lösung ermöglicht ilogs sowohl Privatpersonen als auch Betreuungseinrichtungen die Online-Durchführung von Besuchen sowie professionelle Pflegeleistungen per Video – wie z.B. Medikamentengabe.

ilogs healthcare – der Österreichische e-health Spezialist

Wissenschaft und Technik machen’s möglich.

Bereits seit 2005 entwickelt das in Klagenfurt am Wörthersee situierte IT-Unternehmen ilogs healthcare mobile e-Health Softwarelösungen. Um die stetige Innovation ihrer Produktpalette garantieren zu können, arbeitet der e-health Experte mit internationalen Partnern und renommierten Forschungseinrichtungen zusammen. Seit 2012 forscht ilogs intensiv im Umfeld Active Assisted Living (AAL). Das Ergebnis: Die JAMES TeleCare Lösung für die online Betreuung von Pflegeempfänger*innen. Darüber hinaus ist ilogs das Unternehmen hinter MOCCA ONE, der marktführenden e-health-Software für professionelle Pflegedienste.

JAMES Station – Videotelefonie auch für ältere Menschen

Ausgestattet mit der smarten Software von ilogs, bietet die JAMES Station eine gute Antwort auf soziale Isolation bei alleinlebenden Senior*innen. Das Gerät erweist sich insbesondere in außertourlichen Situationen – wie der aktuellen Corona-Krise – in welchen Familienbesuche oder professionelle Betreuungen vor Ort nicht möglich sind, als innovative Lösungsstrategie.

Video Call auf der JAMES Station

„Gerade in der aktuellen Situation des verpflichtenden Abstands wird die soziale Isolation und Vereinsamung älterer Menschen zu einem großen Problem. Wir wissen, dass der soziale Kontakt und die Betreuung mit Systemen wie der JAMES TeleCare Lösung sehr gut unterstützt werden können“, so Dr. Walter Liebhart, Geschäftsführer von ilogs healthcare.

Die JAMES Station lässt sozialer Isolation keine Chance und bietet speziell für ältere Menschen eine einfache Möglichkeit der Videotelefonie mit Angehörigen. Überdies können nach Bedarf weitere altersgerechte Funktionen wie Hilferuf, Erinnerungen zur Medikamenteneinnahme, einfacher Internetzugang oder Unterhaltung (Spiele, Nachrichten, Wetter, etc.) freigeschalten werden. Die JAMES Station kann auch von professionellen Organisationen wie der mobilen Hauskrankenpflege oder Alters- und Pflegeheimen genutzt werden.

JAMES Sicherheitsuhr – Stil-Sicher durchs Leben

Die smarte JAMES Sicherheitsuhr wurde speziell für die Bedürfnisse älterer Menschen entwickelt: Viele Senior*innen bestreiten ihren Alltag unbegleitet. Dieser Umstand führt häufig zu Verunsicherung beim Verlassen des Hauses und schränkt die Lebensqualität ein. Die JAMES Sicherheitsuhr ermöglicht Autonomie und Sicherheit auf Knopfdruck: Die spezialisierte SmartWatch assistiert bei tagtäglichen Aufgaben, ermöglicht Sprachnachrichten mit Familie und Freunden und holt im Bedarfsfall Hilfe. Als Teil der JAMES TeleCare Lösung unterstützt sie bis heute weltweit bereits tausende ältere Menschen.

Die JAMES App ist für Google und Apple kostenlos erhältlich:

Mehr zu ilogs healthcare und der JAMES Produktpalette finden Sie unter:

www.ilogs.care/james

Haben Sie Interesse? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Online-Besuche via Videotelefonie

Soziale Isolation? Nicht mit JAMES.

Die JAMES Station bringt Videotelefonie in Ihr Zuhause oder Pflegeheim.

Soziale Isolation und Einsamkeit werden häufig in direkten Zusammenhang mit erhöhten Erkrankungsrisiken gebracht. Dies gilt besonders für ältere Menschen. Angesichts der derzeitigen COVID-19-Einschränkungen ist es Familie und Angehörigen zudem untersagt, ihre Liebsten in Pflegeheimen zu besuchen. Genau hier hakt JAMES ein:
Mithilfe von Videotelefonie ermöglicht die JAMES Station Online-Besuche von Familie, Freunden und Fachpersonal. Das Smart-Device besteht aus einem hochwertigen Android-Tablet und einer Docking-Station mit integriertem Lautsprecher.

Die JAMES Station: Android-Tablet und Docking-Station mit integriertem Lautsprecher.

Eine JAMES Station – viele Möglichkeiten:

Die JAMES Station ermöglicht den Betreuten auf einfachem Wege in Kontakt mit Familie und Freunden zu bleiben.
Zudem schafft sie Zugang zu  Mediendateien (Fotos) der Angehörigen und bietet die Option erweiterte Features der JAMES-Produktfamilie wie z.B. Vital Monitoring, zu nutzen.

Haben Sie Interesse? Hier erfahren Sie mehr über JAMES Station und die JAMES TeleCare-Produktfamilie.

*Die JAMES Chat App ist für Google und Apple kostenlos verfügbar.

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Harmony&Care setzt auf JAMES

Das Kärntner Start-Up-Unternehmen Harmony&Care erzählt in einem Puls24-Beitrag seine Erfolgsgeschichte.

Seit 2017 findet das in Klagenfurt sesshafte Vermittlungsunternehmen Harmony&Care mithilfe der Kombination aus einer Software-Plattform und akademisch fundierten Matching-Methoden die perfekte 24h-Betreuungskraft für pflegebedürftige Personen. Ein hoher Pflege-Qualitätsstandard setzt sich jedoch nicht nur aus der Kompetenz und Sympathie der Pflegekräfte, sondern ebenfalls aus dem Einsatz innovativer Softwarelösungen wie JAMES Telecare zusammen.

2 Minuten - 2 Millionen - Erfolgsgeschichte: Harmony and Care. copyright PLUS 4

Dies weiß auch Harmony&Care-Geschäftsführerin Anja Silberbauer:
Der Videobericht zeigt das JAMES Portal, das JAMES Tablet und JAMES-Blutdruckmessgerät sowie die JAMES Sicherheitsuhr im Anwendungsfall. Active-Assisted-Living-Systeme wie JAMES sorgen mithilfe innovativer Technologien und Dienstleistungen für eine bessere Lebensqualität im Alter und erleichtern damit den Alltag nicht nur für Betreute und Angehörige, sondern ebenfalls für qualifiziertes Fachpersonal.

Weiterführende Links:
Harmony&Care Website

Newsupdate zur ilogs COVID-19-Initiative: Erste Lieferung eingetroffen

Wien: ilogs bietet im Zuge der Coronakrise zertifizierte Schutzausrüstung an.

Die erste Großlieferung der Produkte ist am Montag pünktlich in Wien eingetroffen und konnte sofort an unsere Kundschaft versendet werden. Weitere Lieferungen sind eingeplant und werden zukünftig allen unseren Kundinnen und Kunden international zur Verfügung gestellt.

In Österreich und Deutschland ist das Tragen von Gesichtsschutzmasken mittlerweile bei Kontakt zu anderen Menschen Pflicht, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Haben Sie Interesse? Mit diesem Link gelangen Sie zur ilogs COVID-19-Schutzausrüstung.

Schutzmasken gegen COVID-19

Gegenwärtig haben die Gesundheit der Gesellschaft sowie die Ausbreitung von COVID-19 global höchste Priorität. Um das Virus einzudämmen, bedarf es Teamwork und effizienter Schutzmaßnahmen wie der richtigen Gesichtsschutzmaske. Mit diesem Newsbeitrag möchten wir Ihnen als ilogs einen ersten Überblick über den Sinn und Zweck von Schutzmasken geben. Die Informationen wurden von uns aus seriösen Quellen zusammengestellt.

STARKE HELFER GEGEN TRÖPFCHENINFEKTIONEN

Laut dem Artikel des Deutschen Ärzteblattes kann das Tragen einer Atemmaske vor Tröpfcheninfektionskrankheiten – welche durch lautes Sprechen, Rufen oder Husten in unmittelbarer Nähe übertragen werden – schützen. Solche Masken können auch eine potenzielle Schmierinfektion verhindern, indem sie unterbinden, dass man sich mit schmutzigen Händen an Mund und Nase greift.

Auch das Robert Koch Institut (RKI) empfiehlt allen Mitarbeitenden in der stationären und ambulanten Altenpflege Mundschutzmasken zu tragen:

"Bei der Versorgung vulnerabler Patientengruppen im Rahmen einer Pandemie ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes durch das medizinische Personal aus Aspekten des Patientenschutzes angezeigt", statuieren die am 23. März 2020 aktualisierten Hinweise zu Prävention und Management von COVID-19-Erkrankungen in der stationären und ambulanten Altenpflege.

Allerdings sollten sowohl fachkundiges Personal als auch Bürgerinnen und Bürger darauf achten, dass der Mundschutz korrekt sitzt, damit Erreger seitlich nicht eindringen können. Zudem sollte die Schutzmaske mindestens zwei bis dreimal täglich gewechselt werden. Dies hängt jedoch stets davon ab, wie viel damit gesprochen und wie feucht der Mundschutz im Laufe des Tages wird.

ERHÖHTE NACHFRAGE NUN AUCH IN EUROPA

Der kulturelle Trend Asiens Schutzmasken im Alltag zu tragen, existierte bereits vor dem Ausbruch der Corona-Epidemie und scheint, anlässlich der aktuellen Ereignisse, nun auch in Europa anzukommen. Aufgrund des Virus berichten Apotheken auch hierzulande von einer verstärkten Maskennachfrage – in den meisten Apotheken seien Atemschutzmasken bereits vergriffen.

UNTERSCHIEDLICHE MASKENMODELLE

Studien zur SARS-Epidemie von 2002/2003 haben gezeigt, dass Filterpartikelmasken (FFP3-Masken) einen schützenden Effekt aufweisen. Dies waren jedoch keine herkömmlichen Gesichtsmasken wie sie in Asien auf den Straßen oder allgemein im OP-Saal gesehen werden, sondern spezielle Feinpartikelmasken, die für den Alltag unvorteilhaft sind.

„Natürlich schützt eine FFP3-Maske besser, aber auch einfache Mundschutzmodelle können Viren abfangen, vorausgesetzt dass sie dicht schließen“, ergänzt Prof. Dieter Köhler, ehemaliger Ärztlicher Direktor der Lungenklinik Kloster Grafschaft in Schmallenberg.

Als einfache Mundschutzmodelle sind beispielsweise chirurgische Gesichtsmasken zu verstehen. Diese sollen eigentlich dafür sorgen, dass aus dem Atemtrakt von ChirurgInnen keine infektiösen Tröpfchen in das Operationsgebiet gelangen. 1-lagige Papiergesichtsmasken gelten jedoch als unwirksam. Partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken) sind aufgrund ihres Partikelrückhaltevermögens und der definierten Gesamtleckage besser geeignet. Allerdings bestehen je nach Geräteklasse Unterschiede in der Gesamtleckage:

Es macht demnach Sinn, wenn infizierte Personen eine Maske zum Schutz (vulnerabler) Personen tragen. Denn auch Atemluft kann Viren enthalten. Überdies sind, wie bei Influenza, vermutlich ebenso Coronaviren im Atem Infizierter nachweisbar.

Wichtig ist, dass die Masken möglichst gut an den Rändern abschließen, damit die Partikel nicht an den Rändern einsickern!

WELCHE MASKEN SIND, WANN ZU TRAGEN?

Grundsätzlich sollten bei Tätigkeiten, bei denen ein Kontakt zu Verdachtsfällen besteht, FFP1-Masken oder entsprechende Operationsmasken angelegt werden. FFP2-Masken sind dann zu tragen, wenn die Beschäftigten Hustenstößen ausgesetzt sind, FFP3-Masken, wenn Husten provoziert wird, beispielsweise bei einer Bronchoskopie. Da starker Husten als eines der Hauptsymptome des aktuellen Coronavirus gilt, sollten Helfende mindestens 3-lagige OP-Masken oder einen Mundschutz der Kategorie FFP2 nutzen. 

Ilogs hat aktuell Zugang zu vier hochwertigen Maskenmodellen mit unterschiedlichen Kategorien, die für folgende Verbrauchergruppen in Frage kommen: 

Zusätzlich offeriert ilogs auf Anfrage professionelle, medizische Schutzrüstung, welche CE und ISO-Norm entsprechend zertifiziert ist.

Haben Sie Interesse? Über diesen Link gelangen Sie zu einer detaillierten Auflistung der ilogs-Schutzausrüstung.

QUELLEN

Altenheim.net [Stand: 26.03.2020]. 

Robert Koch Institut, [Stand: 25.03.2020]. 

Lungenärzte im Netz, [Stand: 25.03.2020].

Deutsches Ärzteblatt,  [Stand: 25.03.2020]. 

Wertvolle Unterstützung durch online Video-Betreuung

Die JAMES Video Plattform ermöglicht die kontaktlose Online-Durchführung essenzieller Dienstleistungen in Pflegeeinrichtungen.

Das neue Coronavirus COVID-19 stellt gegenwärtig eine der größten Herausforderungen des Pflege- und Betreuungssektors dar. Viele Kundinnen und Kunden gelten als Risikogruppen, wodurch eine persönliche „face-2-face“-Betreuung möglichst reduziert werden sollte. Zudem ist die Verfügbarkeit von Pflegepersonal aufgrund von Krankheit, Kinderbetreuung und Sorgen bezüglich des Virus, gefährdet. Eine besondere Situation wie diese erfordert besondere, vor allem jedoch innovative Lösungsansätze wie der JAMES Videolösung aus der MOCCA ONE Familie. Ganz im Sinne von „schau auf dich, schau auf mich“ werden mithilfe von JAMES nicht nur pflegebedürftige Personen und deren Angehörige, sondern ebenfalls Ihre Organisation professionell unterstützt.

ACTIVE ASSISTED LIVING DER FOKUS DES ZUKÜNFTIGEN PFLEGE- UND GESUNDHEITSBEREICHS

Mithilfe von JAMES werden nicht nur pflegebedürftige Personen und deren Angehörige, sondern ebenfalls Ihre Organisation professionell unterstützt.

JAMES Video ermöglicht die kontaktlose Online-Durchführung diverser Dienstleistungen in Betreuungseinrichtungen:

Ablauf eines Anwendungsfalls – Person wird online zuhause betreut:

JAMES Video ist als App, unter dem Namen "JAMES Chat", für Smartphones und Tablets erhältlich.

Bei nicht vorhandenen Geräten können zusätzlich das die JAMES Station oder die JAMES Sicherheitsuhr erworben werden.

Sport – ein bewährtes Rezept zum Jungbleiben

Nachdem die Zahl älterer Menschen global zunimmt, beschäftigen sich jüngste Forschungen zunehmend mit Frage, wie eine bessere Lebensqualität im Alter erreicht werden kann. Bei dem Versuch lebensverbessernde Faktoren zu identifizieren, scheinen der allgemeine Gesundheitszustand und insbesondere die Mobilität ausschlaggebend zu sein. Hierbei spielen gesunde Ernährung und körperliche Aktivität eine bedeutende Rolle. Sie wirken sowohl auf die geistige als auch körperliche Gesundheit positiv ein.

Eine über zwölf Jahre andauernde Studie aus Finnland zeigte, dass bereits moderate Bewegungspraktiken einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität von Menschen über 65 Jahren haben. Wer sich also regelmäßig bewegt, senkt damit das Risiko für Herzkreislaufprobleme und Altersdemenz. Besonders der letzte Aspekt scheint interessant:
Dass Sport die Denkleistung im Alter verbessert, wurde zwar schon von einigen Studien belegt, allerdings bewiesen Forschungen der Frankfurter Goethe-Universität, wie sich Bewegung positiv auf den Gehirnstoffwechsel auswirkt.

"Gehen ist des Menschen beste Medizin."  – Hippokrates

Training (In-Door und Out-Door) hat einen signifikanten Einfluss auf den Gehirnstoffwechsel älterer Personen und verhindert gleichzeitig den Anstieg des Stoffwechselprodukts Cholin. Die Konzentration von Cholin steigt häufig aufgrund der Deklination von Nervenzellen, wie beispielsweise bei Alzheimer Demenz. Aktive Senioren und Seniorinnen fördern mit Training demnach nicht nur ihre Motorik und Balance, sondern ebenfalls ihre mentale Fitness.

Sport verbindet und macht glücklich, weshalb er daher auch im Alter ausreichend praktiziert werden sollte. Um die Sicherheit älterer Menschen zu gewährleisten, bieten sich Active Assistent Living-Systeme wie die JAMES Sicherheitsuhr mit Schrittzähler, In- und Outdoor-Ortung, mobilem Notruf sowie vielen weiteren Features an.

Quellen:
Perrin PP, Gauchard GC, Perrot C, et al Effects of physical and sporting activities on balance control in elderly people. British Journal of Sports Medicine 1999;33:121-126. Online unter: https://bjsm.bmj.com/content/33/2/121.citation-tools.

derStandard (29.08.2016): Kardiologenkongress. Bereits moderate Bewegung senkt Herzinfarktrisiko deutlich. Online unter: https://www.derstandard.at/story/2000043501433/moderate-bewegung-reduziert-herzinfarktrisiko-deutlich